Leistungen

Unser Ziel ist es, das beste für Sie und Ihren Körper zu tun

 

Ihr Wohlbefinden ist unser Anliegen!

Deshalb ist es uns wichtig, Ihnen ein breites Spektrum an therapeutischen Behandlungsmöglichkeiten anbieten zu können.
Individuell für Sie und Ihre Wünsche schneiden wir ein Programm zu, das dazu beiträgt, Ihr Wohlbefinden wiederherzustellen.
 

Physiotherapie

  • Krankengymnastik auf neurophysiologischer Basis: Bobath, PNF
  • Krankengymnastik an Geräten (nur in Rheine)
  • Medizinische Trainingstherapie
  • Klassische Massagetherapie
  • Manuelle Lymphdrainage (auch Kompressionsbandagierung)
  • Manuelle Therapie
  • CMD Behandlungen
  • Schlingentisch Behandlungen
  • Atlas Therapie
  • Kinesio-Tape
  • Kältetherapie
  • Wärmetherapie (Fango- Heißluft)
  • Elektro Therapie
  • Ultraschalltherapie
  • Lasertherapie (nur in Rheine)
  • Akupunkt Massage nach Penzel (APM)
  • Fußreflexzonen-Therapie
  • Hausbesuche
 
Fotolia 90452498 Subscription Monthly M

Fasziendistorsionsmodell

Das FDM ist ein methodenneutraler Ansatz

Fasziendistorsionsmodell (FDM nach Stephen Typaldos D.O.)
Die FDM wurde erstmalig vom amerikanischen Arzt und Osteopathen Stephen Typaldos D.O. beschrieben. Als Ursache von Beschwerden werden im FDM Verformungen (Distorsionen) des Bindegewebes (Faszien) gesehen.

Die Typaldos-Methode
Die Behandlung erfolgt vorwiegend durch verschiedene Handgriffe, die der geschulte FDM-Arzt oder
  • Therapeut auf Basis der FDM Diagnose anwendet.
  • Teilweise wird stark auf bestimmte Punkte oder Bahnen des Gewebes gedrückt.
  • Andere Handgriffe werden mit Zug oder Druck im Bereich von Gelenken durchgeführt.
  • Auch flächige Behandlungen der oberflächlichen Gewebeschichten können bestimmte Beschwerden lindern.

Behandlungsmöglichkeiten am Bewegungsapparat
  • Akute Schmerzen durch Verstauchungen, Verrenkungen, Zerrungen
  • Sportverletzungen
  • Chronische Schmerzen an Rücken, Schulter, Nacken etc.
  • Bewegungseinschränkungen

FDM-Ärzte und -Therapeutenhaben eine mehrstufige Ausbildung nach den Richtlinien der EFDMA absolviert. So ist eine effiziente und sichere Behandlung gewährleistet.
Weitere Infos: www.fdm-europe.com/patienten
 

Osteopathie

Die Osteopathie entstand vor über 120 Jahren in Amerika. Andrew Taylor Still, ein Arzt, hat die Prinzipien der Osteopathie entdeckt und damit eine neue Medizin begründet.
Die Osteopathie versteht sich als manuelle Therapiemethode, die den ganzen Menschen im Blick hat. Diese sanfte Medizin hat sich mit den Jahren kontinuierlich weiterentwickelt mit dem Ziel die Selbstheilungskräfte anzuregen. Widerstände, die einer Heilung im Weg stehen, werden vom Osteopathen aufgespürt und sanft gelöst, und das allein mit seinen geschulten Händen.
Mit diesen „Instrumenten“ kann der Osteopath sogar Position, Größe und Bewegung innerer Organe sowie Spannungszustände im Bindegewebe ertasten. All das lässt Rückschlüsse auf gestörte Funktionen im Körper zu.

In der Regel dauert eine osteopathische Behandlung etwa 50-60 Minuten. Bei akuten Problemen reichen manchmal schon ein bis zwei Sitzungen, bei chronischen Beschwerden kann es länger dauern.
Der Osteopath muss wissen, wie man als Patient die Behandlung erlebt, um sie gegebenenfalls den jeweiligen Empfindungen des Patienten anpassen zu können.

Der Ansatz der Osteopathie ist einfach:

Leben zeigt sich in Form von Bewegung. Wo Bewegung verhindert wird, macht sich Krankheit breit. Bewegungsapparat, Organe, Nerven und Gefäße sind über feine Bindegewebsstrukturen miteinander verbunden. Wird eine Körperfunktion eingeschränkt oder
gestört, geraten andere Funktionen schnell in Mitleidenschaft oder müssen den Mangel kompensieren. So kann sich zum Beispiel ein Problem am Sprunggelenk auch auf den Nacken auswirken oder ein Beckenschiefstand Kopfschmerzen verursachen.

Mit ihrem ganzheitlichen Ansatz, Blockaden und Fehlfunktionen zu beheben, ist die Osteopathie bei vielen Leiden hilfreich.
 
Fotolia 16252371 Subscription Monthly M
 
zurück nach oben
realisiert von bekalabs Webmedien mit editly.